Orchesterdirigenten

© Marie Liebig

Holly Hyun Choe

Studentin, Zürcher Hochschule der Künste; Leitung des Orchestervereins Wiedikon und des Alumni-Orchesters der Hochschule St. Gallen

Holly Hyun Choe studiert seit 2017 Orchesterleitung bei Prof. Johannes Schlaefli und Opernleitung bei Prof. Olaf Storbeck an der Zürcher Hochschule der Künste. 2015 belegte sie ein Masterstudium bei Prof. Charles Peltz am New England Conservatory. An der California State University Long Beach (CSULB, Bob Cole Conservatory of Music) schloss sie im gleichen Jahr ihren „Bachelor of Music” in Klarinette bei Prof. Michael Grego und Music Education (zweites Hauptfach) ab. 2010-2012 begann sie ihre Ausbildung am Pasadena City College und erreichte im Fach Klarinette bei Prof. Larry Hughes den „Associate of Arts Degree“.

Seit September 2018 ist sie die musikalische Leiterin des Orchestervereins Wiedikon. Von Februar bis Dezember 2018 war Holly Hyun Choe Chefdirigentin des Universitätsorchesters Polyphonia Zürich. Seit Februar 2019 leitet sie das Alumni-Orchester der Hochschule St. Gallen.

Gastdirigate führten sie bisher zum Boston Youth Symphony Orchestra, ALEA III International Composition Competition, zur CSU Long Beach Concert Band und zum Santa Monica College Wind Ensemble. Als Musikalische Assistentin wirkte sie beim Four Seasons Youth Orchestra, den Shoreline Symphonic Winds und dem Licorice Anonymous Clarinet Choir.

Ihre Ausbildung wurde begleitet durch Stipendien bei der Elsy Meyer Stiftung, der Hirschmann Stiftung, dem Kathryn Teresa Thomas Memorial Wettbewerb, dem Bob Cole Conservatory, der Freesax Foundation for Music Education und dem Pasadena City College. 2013 wurde sie Preisträgerin beim CSULB Undergraduate Conducting Competition.

Holly Hyun Choe wurde in das Mentorenprogramm der Peter Eötvös Foundation (2020) sowie in Marins Alsops Taki Concordia Conducting Fellowship (2019) aufgenommen. Seit 2018 wird sie vom Dirigentenforum gefördert, nahm bisher am Kritischen Orchester® teil und besuchte Kurse bei Marc Piollet, Nicolás Pasquet und Teodor Currentzis.

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