Veranstaltungen

© Horst Krückemeier

Orchesterdirigenten

23.09.2019 - 25.09.2019
Akademie Neuwied
11.10.2019 - 18.10.2019
Deutscher Dirigentenpreis

In Zusammenarbeit mit Kölner Philharmonie, Oper Köln, Gürzenich-Orchester Köln, WDR Sinfonieorchester

Chordirigenten

23.09.2019 - 25.09.2019
Akademie Neuwied
28.09.2019 - 29.09.2019
Dirigierkurs Dresden

Künstl. Leitung: Prof. Ekkehard Klemm
Singakademie Dresden e.V.

Stipendiaten

21.09.2019 19:30 Uhr
Theater Hof
Philip Glass: "In der Strafkolonie" (Premiere)

Auf einer Insel in den Tropen: Ein Mann ist zum Tode verurteilt worden, doch er kennt nicht mal sein Vergehen. Ein Offizier hat einen phantastischen Apparat, der den Verurteilten stundenlang quälen, ihm das Urteil auf den Körper tätowieren und ihn schließlich töten soll. Ein europäischer Forschungsreisender soll der Hinrichtung beiwohnen. Was ist Schuld? Was ist Recht? Was ist Menschlichkeit und Mitleid? Die Oper „In der Strafkolonie“ von Philip Glass entführt die Zuschauer in eine makabre und zum Nachdenken anregende Welt.

Dirigent:

10.11.2019 17:00 Uhr
St. Margaret Landshut
Mendelssohn - Lobgesang op. 52

Mendelssohn beschreibt das 1840 entstandene Werk seinem Freund Klingemann: „eine Symphonie für Chor und Orchester ... Erst 3 Symphoniesätze, an welche sich 12 Chor- und Solosätze anschließen; die Worte aus den Psalmen, und eigentlich alle Stücke, Vokal- und Instrumental-, auf die Worte „Alles, was Odem hat, lobe den Herrn“ komponiert; du verstehst schon, daß erst die Instrumente in ihrer Art loben, und dann der Chor und die einzelnen Stimmen“.

Dirigent:

17.11.2019 10:00 Uhr
Herkulessaal der Residenz München
UA Steven Heelein "Requiem-Fragmente" // Volkstrauertag-Landesfeier

Uraufführung der „Requiem-Fragmente“ für Chor&Orchester von Steven Heelein bei der Volkstrauertag-Landesfeier 2019 im Herkulessaal München.

Anlass ist das 100. Gründungsjubiläum des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft am Sonntag, dem 17. November um 10.00 Uhr bis 11.15 Uhrim Herkulessaal der Residenz München.

Dirigent:

23.12.2019 19:30 Uhr
Schlosstheater Schwetzingen
Schürmann: DIE GETREUE ALCESTE

Täuschung, Travestie und Tod – und all das im Namen der Liebe, die einen verhängnisvollen Reigen rund um die griechische Königstochter Alceste eröffnet.

Alceste selbst bleibt von all dem unberührt, ist sie doch seit kurzer Zeit mit Admetus vermählt. Dann wird Admetus im Kampf tödlich getroffen. Alcestes Trauer aber stimmt die Götter um: Admetus darf leben, wenn ein Anderer für ihn in den Tod geht. Alceste bringt sich selbst zum Opfer, das Schicksal der beiden Liebenden scheint für immer besiegelt …

Georg Caspar Schürmanns (1672|73–1751) »Alceste« behauptete sich seit ihrer Uraufführung im Februar 1719 am Hof von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Premiere im Juli desselben Jahres an der Hamburger Oper am Gänsemarkt lange Jahre im Repertoire.

Dank des Engagements der Dirigentin Ira Hochman, die das Werk 2016 in einer halbszenischen Aufführung in Hamburg vorstellte und auf CD einspielte, kann nun, 300 Jahre nach ihrer Uraufführung, »Die getreue Alceste« endlich wieder auf einer Opernbühne zu neuem Leben erweckt werden.

Dirigent:

16.01.2020 19:30 Uhr
Schlosstheater Schwetzingen
Schürmann: DIE GETREUE ALCESTE

Täuschung, Travestie und Tod – und all das im Namen der Liebe, die einen verhängnisvollen Reigen rund um die griechische Königstochter Alceste eröffnet. Alceste selbst bleibt von all dem unberührt, ist sie doch seit kurzer Zeit mit Admetus vermählt. Dann wird Admetus im Kampf tödlich getroffen. Alcestes Trauer aber stimmt die Götter um: Admetus darf leben, wenn ein Anderer für ihn in den Tod geht. Alceste bringt sich selbst zum Opfer, das Schicksal der beiden Liebenden scheint für immer besiegelt … Georg Caspar Schürmanns (1672|73–1751) »Alceste« behauptete sich seit ihrer Uraufführung im Februar 1719 am Hof von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Premiere im Juli desselben Jahres an der Hamburger Oper am Gänsemarkt lange Jahre im Repertoire. Dank des Engagements der Dirigentin Ira Hochman, die das Werk 2016 in einer halbszenischen Aufführung in Hamburg vorstellte und auf CD einspielte, kann nun, 300 Jahre nach ihrer Uraufführung, »Die getreue Alceste« endlich wieder auf einer Opernbühne zu neuem Leben erweckt werden.

Dirigent:

26.01.2020 18:00 Uhr
Schlosstheater Schwetzingen
Schürmann: DIE GETREUE ALCESTE

Täuschung, Travestie und Tod – und all das im Namen der Liebe, die einen verhängnisvollen Reigen rund um die griechische Königstochter Alceste eröffnet. Alceste selbst bleibt von all dem unberührt, ist sie doch seit kurzer Zeit mit Admetus vermählt. Dann wird Admetus im Kampf tödlich getroffen. Alcestes Trauer aber stimmt die Götter um: Admetus darf leben, wenn ein Anderer für ihn in den Tod geht. Alceste bringt sich selbst zum Opfer, das Schicksal der beiden Liebenden scheint für immer besiegelt … Georg Caspar Schürmanns (1672|73–1751) »Alceste« behauptete sich seit ihrer Uraufführung im Februar 1719 am Hof von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Premiere im Juli desselben Jahres an der Hamburger Oper am Gänsemarkt lange Jahre im Repertoire. Dank des Engagements der Dirigentin Ira Hochman, die das Werk 2016 in einer halbszenischen Aufführung in Hamburg vorstellte und auf CD einspielte, kann nun, 300 Jahre nach ihrer Uraufführung, »Die getreue Alceste« endlich wieder auf einer Opernbühne zu neuem Leben erweckt werden.

Dirigent: