Veranstaltungen

© Horst Krückemeier

Orchesterdirigenten

11.10.2019 - 18.10.2019
Deutscher Dirigentenpreis

In Zusammenarbeit mit Kölner Philharmonie, Oper Köln, Gürzenich-Orchester Köln, WDR Sinfonieorchester

07.01.2020 - 12.01.2020
Operettenworkshop „Neumond“

Orchester und Solisten der Musikalischen Komödie Leipzig
Künstl. Leitung: Gerrit Prießnitz

07.01.2020 - 20.01.2020
BTHVN 2020: Phase 1 - Ein politisches Programm

Ein gemeinsames Projekt von Bundesjugendorchester, Dirigentenforum und Förderprojekte Zeitgenössische Musik
Künstlerische Leitung: Lothar Zagrosek

02.03.2020 - 06.03.2020
Dirigierkurs zeitgenössische Orchestermusik

Deutsche Radiophilharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern
Künstlerische Leitung: Prof. Manuel Nawri

08.03.2020 - 12.03.2020
Werkstatt Alessandro De Marchi

bayerische kammerphilharmonie
Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare (konzertant)
Künstlerische Leitung: Alessandro De Marchi

12.03.2020 - 15.03.2020
Das Kritische Orchester®

Künstlerische Leitung: Lothar Strauß
Dirigentische Mentorin: Simone Young

26.03.2020 - 28.03.2020
Auswahldirigieren 2020

Nürnberger Symphoniker

09.04.2020 - 20.04.2020
BTHVN 2020: Phase 2 – Beethovens Akustik – Partizipation und Isolation

Ein gemeinsames Projekt von Bundesjugendorchester, Dirigentenforum und Förderprojekte Zeitgenössische Musik
Künstlerische Leitung: Christoph Altstaedt

25.05.2020 - 28.05.2020
Dirigierkurs Neubrandenburg

Neubrandenburger Philharmonie
Künstlerische Leitung: Sebastian Tewinkel

05.07.2020 - 11.07.2020
Dirigierwerkstatt Heidelberg

Philharmonisches Orchester Heidelberg
Künstlerische Leitung: Elias Grandy

01.08.2020 - 19.08.2020
BTHVN 2020: Phase 3 - Grenzüberschreitung visionärer Meisterwerke

Ein gemeinsames Projekt von Bundesjugendorchester, Dirigentenforum, Förderprojekte Zeitgenössische Musik und Weltjugendchor
Künstlerische Leitung: Tan Dun / Jörn Hinnerk Andresen

24.08.2020 - 28.08.2020
Dirigierkurs „Unterhaltungsmusik“

WDR Funkhausorchester
Künstlerische Leitung: Enrico Delamboye

30.09.2020 - 02.10.2020
Abschlusskonzert Dirigentenforum

Nürnberger Symphoniker
Leitung: Clemens Mohr und Yura Yang

15.11.2020 - 20.11.2020
Dirigierwerkstatt Hof

Hofer Symphoniker
Künstlerische Leitung: Johannes Schlaefli

Chordirigenten

28.01.2020 - 31.01.2020
Dirigierkurs Berlin

RIAS Kammerchor
Künstlerische Leitung: Justin Doyle

28.03.2020 - 29.03.2020
Auswahldirigieren 2020

Kammerchor der HMDK Stuttgart

29.05.2020 - 04.06.2020
Masterclass Schumann

Projektchor des VDKC, Philharmonisches Orchester Plauen Zwickau und Solisten
Künstlerische Leitung: Howard Arman

12.06.2020 - 13.06.2020
Auftrakt Berlin

Philharmonischer Chor Berlin
Künstlerische Leitung: Jörg-Peter Weigle

05.10.2020 - 10.10.2020
Deutscher Chordirigentenpreis

RIAS Kammerchor

Stipendiaten

05.10.2019 - 29.11.2019
Landestheater Mecklenburg (Neustrelitz)
J. Strauss - Wiener Blut

KOMISCHE OPERETTE von Johann Strauß (Sohn)

 

"WIENER BLUT! WIENER BLUT! EIG'NER SAFT, VOLLER KRAFT, VOLLER GLUT!"

 

Die große weltpolitische Diplomatie – der Wiener Kongress von 1815 – in den kleinen privaten Kreis gebracht, das ist Johann Strauß‘ letzte Operette „Wiener Blut“. Wie hier so manch privates Techtelmechtel vor den großen Vorhang der internationalen Diplomatie platziert wird, ist nicht nur geistreich komisch, sondern auch äußerst lehrreich. Für sein Opus ultimo stellte Strauß eine Kompilation seiner großen Tanzmelodien zusammen, die das spritzige Libretto auf charmant-kongeniale Weise vorantreibt. Niemand sollte sich also wundern, dass ihm Walzerweisen wie die Geschichten aus dem Wiener Wald, Wein, Weib und Gesang, Wiener Blut und An der schönen blauen Donau begegnen werden.

Während beim Wiener Kongress die höchste Kunst der Diplomatie gefragt ist, ist sie nicht weniger gefragt bei Angelegenheiten der Liebe. Das muss auch Diplomat Graf Zedlau erkennen, der bei seinen amourösen Manövern gleich an drei verschiedenen Fronten sein Geschick unter Beweis stellen muss: bei seiner Frau, seiner Geliebten Franzi und der Probiermamsell Pepi. Als Frau Gräfin ihren Besuch ankündigt, ist Zedlaus ganzes diplomatisches Geschick gefragt.

 

 

Dirigent:

26.10.2019 19:30 Uhr
Theater Hof
Philip Glass: "In der Strafkolonie"

Auf einer Insel in den Tropen: Ein Mann ist zum Tode verurteilt worden, doch er kennt nicht mal sein Vergehen. Ein Offizier hat einen phantastischen Apparat, der den Verurteilten stundenlang quälen, ihm das Urteil auf den Körper tätowieren und ihn schließlich töten soll. Ein europäischer Forschungsreisender soll der Hinrichtung beiwohnen. Was ist Schuld? Was ist Recht? Was ist Menschlichkeit und Mitleid? Die Oper „In der Strafkolonie“ von Philip Glass entführt die Zuschauer in eine makabre und zum Nachdenken anregende Welt.

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Dirigent:

10.11.2019 17:00 Uhr
St. Margaret Landshut
Mendelssohn - Lobgesang op. 52

Mendelssohn beschreibt das 1840 entstandene Werk seinem Freund Klingemann: „eine Symphonie für Chor und Orchester ... Erst 3 Symphoniesätze, an welche sich 12 Chor- und Solosätze anschließen; die Worte aus den Psalmen, und eigentlich alle Stücke, Vokal- und Instrumental-, auf die Worte „Alles, was Odem hat, lobe den Herrn“ komponiert; du verstehst schon, daß erst die Instrumente in ihrer Art loben, und dann der Chor und die einzelnen Stimmen“.

Dirigent:

17.11.2019 10:00 Uhr
Herkulessaal der Residenz München
UA Steven Heelein "Requiem-Fragmente" // Volkstrauertag-Landesfeier

Uraufführung der „Requiem-Fragmente“ für Chor&Orchester von Steven Heelein bei der Volkstrauertag-Landesfeier 2019 im Herkulessaal München.

Anlass ist das 100. Gründungsjubiläum des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft am Sonntag, dem 17. November um 10.00 Uhr bis 11.15 Uhrim Herkulessaal der Residenz München.

Dirigent:

23.12.2019 19:30 Uhr
Schlosstheater Schwetzingen
Schürmann: DIE GETREUE ALCESTE

Täuschung, Travestie und Tod – und all das im Namen der Liebe, die einen verhängnisvollen Reigen rund um die griechische Königstochter Alceste eröffnet.

Alceste selbst bleibt von all dem unberührt, ist sie doch seit kurzer Zeit mit Admetus vermählt. Dann wird Admetus im Kampf tödlich getroffen. Alcestes Trauer aber stimmt die Götter um: Admetus darf leben, wenn ein Anderer für ihn in den Tod geht. Alceste bringt sich selbst zum Opfer, das Schicksal der beiden Liebenden scheint für immer besiegelt …

Georg Caspar Schürmanns (1672|73–1751) »Alceste« behauptete sich seit ihrer Uraufführung im Februar 1719 am Hof von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Premiere im Juli desselben Jahres an der Hamburger Oper am Gänsemarkt lange Jahre im Repertoire.

Dank des Engagements der Dirigentin Ira Hochman, die das Werk 2016 in einer halbszenischen Aufführung in Hamburg vorstellte und auf CD einspielte, kann nun, 300 Jahre nach ihrer Uraufführung, »Die getreue Alceste« endlich wieder auf einer Opernbühne zu neuem Leben erweckt werden.

Dirigent:

16.01.2020 19:30 Uhr
Schlosstheater Schwetzingen
Schürmann: DIE GETREUE ALCESTE

Täuschung, Travestie und Tod – und all das im Namen der Liebe, die einen verhängnisvollen Reigen rund um die griechische Königstochter Alceste eröffnet. Alceste selbst bleibt von all dem unberührt, ist sie doch seit kurzer Zeit mit Admetus vermählt. Dann wird Admetus im Kampf tödlich getroffen. Alcestes Trauer aber stimmt die Götter um: Admetus darf leben, wenn ein Anderer für ihn in den Tod geht. Alceste bringt sich selbst zum Opfer, das Schicksal der beiden Liebenden scheint für immer besiegelt … Georg Caspar Schürmanns (1672|73–1751) »Alceste« behauptete sich seit ihrer Uraufführung im Februar 1719 am Hof von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Premiere im Juli desselben Jahres an der Hamburger Oper am Gänsemarkt lange Jahre im Repertoire. Dank des Engagements der Dirigentin Ira Hochman, die das Werk 2016 in einer halbszenischen Aufführung in Hamburg vorstellte und auf CD einspielte, kann nun, 300 Jahre nach ihrer Uraufführung, »Die getreue Alceste« endlich wieder auf einer Opernbühne zu neuem Leben erweckt werden.

Dirigent:

26.01.2020 18:00 Uhr
Schlosstheater Schwetzingen
Schürmann: DIE GETREUE ALCESTE

Täuschung, Travestie und Tod – und all das im Namen der Liebe, die einen verhängnisvollen Reigen rund um die griechische Königstochter Alceste eröffnet. Alceste selbst bleibt von all dem unberührt, ist sie doch seit kurzer Zeit mit Admetus vermählt. Dann wird Admetus im Kampf tödlich getroffen. Alcestes Trauer aber stimmt die Götter um: Admetus darf leben, wenn ein Anderer für ihn in den Tod geht. Alceste bringt sich selbst zum Opfer, das Schicksal der beiden Liebenden scheint für immer besiegelt … Georg Caspar Schürmanns (1672|73–1751) »Alceste« behauptete sich seit ihrer Uraufführung im Februar 1719 am Hof von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Premiere im Juli desselben Jahres an der Hamburger Oper am Gänsemarkt lange Jahre im Repertoire. Dank des Engagements der Dirigentin Ira Hochman, die das Werk 2016 in einer halbszenischen Aufführung in Hamburg vorstellte und auf CD einspielte, kann nun, 300 Jahre nach ihrer Uraufführung, »Die getreue Alceste« endlich wieder auf einer Opernbühne zu neuem Leben erweckt werden.

Dirigent: