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des Deutschen Musikrates

© Marie Liebig

Deutscher Dirigentenpreis 2019 - Konzertmitschnitt

Wer das Finalkonzert des Deutschen Dirigentenpreises am 18. Oktober 2019 nicht live in der Kölner Philharmonie verfolgen konnte, hat nun die Möglichkeit den spannenden Wettstreit zwischen den Finalisten Julio García Vico (1. Preis), Gábor Hontvári (2. Preis) und Chloé van Soeterstède (3. Preis) hier nachzusehen. Die drei Dirigent*innen leiteten das Gürzenich-Orchester Köln mit Sänger*innen des Internationalen Opernstudios und des Ensembles der Oper Köln sowie das WDR Sinfonieorchester.

Weitere Informationen zum Wettbewerb hier.

Pressemeldungen

18.10.2019 Julio G. Vico wins the German Conductors’ Award of 2019

Today, on 18th October 2019, the jury reached a decision in the final concert of the German Conductors’ Award (DDP), in the Cologne Philharmonic Hall: Julio García Vico (*1992, Spain) has won the German Conductors’ Award of 2019!

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18.10.2019 Julio García Vico gewinnt den Deutschen Dirigentenpreis 2019

Im Finalkonzert des Deutschen Dirigentenpreises heute am 18. Oktober 2019 in der Kölner Philharmonie ist die Entscheidung gefallen: Julio García Vico (*1992, Spanien) erhält den Deutschen Dirigentenpreis 2019.

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16.10.2019 The finalists of the German Conductors’ Award

The three following candidates were nominated for the grand final of the German Conduc-tors’ Award at 8 p.m. on 18th October 2019 at the Cologne Philharmonie: Julio García Vico, Gábor Hontvári and Chloé van Soeterstède.

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Veranstaltungen

Orchesterdirigenten

07. Januar 2020 - 12. Januar 2020
Operettenworkshop „Neumond“

Orchester und Solisten der Musikalischen Komödie Leipzig
Künstl. Leitung: Gerrit Prießnitz

Chordirigenten

28. Januar 2020 - 31. Januar 2020
Dirigierkurs Berlin

RIAS Kammerchor
Künstlerische Leitung: Justin Doyle

Stipendiaten

23. Dezember 2019 19:30 Uhr
Schürmann: DIE GETREUE ALCESTE

Täuschung, Travestie und Tod – und all das im Namen der Liebe, die einen verhängnisvollen Reigen rund um die griechische Königstochter Alceste eröffnet.

Alceste selbst bleibt von all dem unberührt, ist sie doch seit kurzer Zeit mit Admetus vermählt. Dann wird Admetus im Kampf tödlich getroffen. Alcestes Trauer aber stimmt die Götter um: Admetus darf leben, wenn ein Anderer für ihn in den Tod geht. Alceste bringt sich selbst zum Opfer, das Schicksal der beiden Liebenden scheint für immer besiegelt …

Georg Caspar Schürmanns (1672|73–1751) »Alceste« behauptete sich seit ihrer Uraufführung im Februar 1719 am Hof von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Premiere im Juli desselben Jahres an der Hamburger Oper am Gänsemarkt lange Jahre im Repertoire.

Dank des Engagements der Dirigentin Ira Hochman, die das Werk 2016 in einer halbszenischen Aufführung in Hamburg vorstellte und auf CD einspielte, kann nun, 300 Jahre nach ihrer Uraufführung, »Die getreue Alceste« endlich wieder auf einer Opernbühne zu neuem Leben erweckt werden.




Mitteilungen 47

Die Zeitschrift des Dirigenten­­forums erscheint zweimal jährlich.

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